Erfolg in fünf Schritten.

Schritt I: Zuhören und fragen

In dieser Phase steht ZUHÖREN an erster Stelle. Wir hinter-fragen das Gehörte, denn wir wollen alles von Ihnen wissen – ganz nach dem Motto: „Wer viel fragt, wird leichter klug.“ Was wir nie fragen, ist nach dem: „warum?“. „Warum-Fragen“ blicken meist in die Vergangenheit und „zwingen“ oft zur Rechtfertigung. Die Situation ist, wie sie eben ist.

 

Wir stecken unsere ganze Kraft in die Zielformulierung und unterstreichen das Positive. Denn wir sind der Meinung: Probleme sind noch nicht gefundene Lösungen!

Zuhören und fragen ist in der ersten Phase ganz wichtig.

Schritt II: Analysieren und interpretieren

Auch intern gilt das Motto: zuhören und fragen. Alle Informationen und Antworten werden im Team noch einmal hinterfragt, diskutiert und es folgt die erste (Kurz)-Analyse. Wichtig dabei ist zu erkennen, ob noch etwas und wie viel zum vollständigen „Bild“ fehlt? Jetzt wird zum Status Quo recherchiert: „Was macht Ihr Mitbewerb und wie?“, „Was bewegt Ihre Branche, was fehlt ihr?“ sind nur zwei Ansatzpunkte, denen wir nachgehen.

 

Und sollte es uns notwendig erscheinen, nehmen wir – natürlich nur mit Ihrer Zustimmung –, Kontakt mit Mitarbeitern aus Ihrem Unternehmen auf.

Genau hinsehen und fragen: Fehlt etwas zum Gesamtbild der Situation?

Schritt III: Anregungen und Handlungsempfehlungen

Bestens erhobenen Fakten und Daten liegen jetzt auf dem Tisch. Sie sind Basis für die „Ent-wicklung“ bzw. Ausarbeitung der Lösungsvorschläge – immer mit Blickrichtung „Ziel“. Bevor wir uns festlegen, welche Anregungen wir Ihnen präsentieren, reflektieren wir noch einmal in der internen Runde. Es entsteht ein schriftliches Konzept mit Lösungen, respektive Handlungsempfehlungen für Ihr Problem.

Anregungen und Handlungsempfehlungen werden anhand von Daten und Fakten erarbeitet.

Schritt IV: Abschlussgespräch –
das "Spiegel-Frühstück"

Nach einem Monat übergeben wir Ihnen bei einem „Spiegel-Frühstück“ das Ergebnis unserer Arbeit in Form eines Handouts. Darin enthalten sind: Tipps für sofort umsetzbare „Quick-Wins“ sowie Anregungen und konkrete Handlungsempfehlungen mit Langzeitwirkung. Bei einem „Spiegel-Frühstück“ wollen wir Ihnen sinnbildlich einen Spiegel vorhalten – aber keinen Zeigefinger.

Im Gespräch präsentieren wir Ihnen Quick-Wins.

Schritt V: Ihr Erfolg – unser Ansporn

Ein Feedback-Gespräch ist vorerst der Abschluss unserer Zusammenarbeit. Fragen wie zum Beispiel „Welche Verände-rungen erwarten Sie sich von den Handlungsempfehlungen?“, „Bis wann wollen Sie die eine oder andere Handlungs-empfehlung umsetzen, wie und mit wem?“ Gerne unterstützen wir Sie in der Umsetzung, wir verfügen über ein großes Netzwerk und verbinden Sie mit ausgesuchten Kontakten.

 

Fazit: Das Abschlussgespräch bedeutet nicht das Ende unseres gemeinsamen Weges, wenn Sie es wünschen.

Ein Feedback-Gespräch schließt unsere Zusammenarbeit ab.